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Schweizerische Gesellschaft fuer Kulturwissenschaften SGKW . deutschenglish.
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Mitgliederversammlung der SGKW
Montag, 15. März 2010
18 Uhr
Corner College Zürich (Ecke Langstrasse/Brauerstrasse)

Traktanden
1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 24. März 2009
2. Jahresbericht 2009 und Berichte aus den Arbeitsgruppen
3. Jahresrechnung und Revisionsbericht 2009
4. Mitgliederstand 2009
5. Entlastung des alten und Wahl des neuen Vorstandes
Entlastung und Wahl der RevisorInnen
6. Jahresplanung 2010
7. Varia

Für das Jahr 2010 sucht die SGKW zwei Mitglieder, die sich für das Revisorat zur Verfügung stellen. Die Aufgabe besteht in der Prüfung der Jahresabrechnung. Für das Jahr 2010 steht diese im Februar/März 2011 an. Bitte ermöglichen Sie der SGKW die Weiterarbeit, indem Sie dieses Amt übernehmen. Interessierte melden sich bitte unter b.schappach (at) culturalstudies.ch.

Das Corner College befindet sich an der Ecke Langstrasse und Brauerstrasse.
Sie erreichen es mit dem Bus Nr. 31 oder 32 sowie der Tram Nr. 8.
Lageplan
Online Lageplan

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung, ca. 19.30 Uhr:

Gesäuberte Identität.
Vom Verschwinden der Nachkriegsmoderne aus ostdeutschen Städten

Film und Vortrag von Bernhard Tatter und Christian Kügler

Mit dem 1966–68 erbauten Gebäudekomplex am Brühl wurde im Leipziger Stadtzentrum ein modernes städtebauliches Konzept realisiert. Neben den über 400 Wohnungen gehörten ein Warenhaus und ein Kulturzentrum mit Ausstellungsräumen, Bibliothek und Filmsaal zu dem Bauensemble, das zu einem Wahrzeichen von Leipzig wurde. 2003 beschloss der Stadtrat einen neuen Bebauungsplan, der ein Einkaufszentrum mit Parkhaus vorsieht. Der bevorstehende Abriss der Brühlbebauung löste kritische Diskussionen über den Umgang mit der DDR-Architektur aus und machte den Gebäudekomplex zu einem Ort der öffentlichen Erinnerung.
Die Architekten Bernhard Tatter und Christian Kügler beleuchten in ihrem Vortrag die Hintergründe dieser Entwicklung und zeigen, wer mit welchen Argumenten welche Innenstadt-Konzepte vertritt und wie in anderen west- und ostdeutschen Städten mit der Nachkriegsmoderne umgegangen wird.

Eintritt frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Um Anmeldung an b.schappach(at)culturalstudies.ch wird gebeten.

 

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