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Veranstaltungen
2010:
Freitag,
7. Mai 2010
Filmabend:
Beton Fluss
(Hans-Ulrich Schlumpf, CH 1974, 15 min)
Kleine Freiheit
(Hans-Ulrich Schlumpf, CH 1978, 102 min)
Im Anschluss Diskussion mit dem Regisseur Hans-Ulrich Schlumpf und Till
Brockmann, Filmkritiker.
Mitgliederversammlung
der SGKW
Montag, 15. März
2010
18 Uhr
Corner College
Zürich (Ecke Langstrasse/Brauerstrasse)
Traktanden
1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 24. März 2009
2. Jahresbericht 2009 und Berichte aus den Arbeitsgruppen
3. Jahresrechnung und Revisionsbericht 2009
4. Mitgliederstand 2009
5. Entlastung des alten und Wahl des neuen Vorstandes
Entlastung und Wahl der RevisorInnen
6. Jahresplanung 2010
7. Varia
Für das
Jahr 2010 sucht die SGKW zwei Mitglieder, die sich für das Revisorat zur Verfügung stellen. Die Aufgabe besteht in
der Prüfung der Jahresabrechnung. Für das Jahr 2010 steht diese im
Februar/März 2011 an. Bitte ermöglichen Sie der SGKW die Weiterarbeit, indem
Sie dieses Amt übernehmen. Interessierte melden sich bitte unter b.schappach (at)
culturalstudies.ch.
Das
Corner College befindet sich an der Ecke Langstrasse und Brauerstrasse.
Sie erreichen es mit dem Bus Nr. 31 oder 32 sowie der Tram Nr. 8.
Lageplan
Online
Lageplan
Im
Anschluss an die Mitgliederversammlung, ca. 19.30 Uhr:
Gesäuberte
Identität.
Vom Verschwinden der
Nachkriegsmoderne aus ostdeutschen Städten
Film
und Vortrag von Bernhard Tatter und Christian Kügler
Mit dem
1966–68 erbauten Gebäudekomplex am Brühl wurde im Leipziger Stadtzentrum ein modernes
städtebauliches Konzept realisiert. Neben den über 400 Wohnungen gehörten ein
Warenhaus und ein Kulturzentrum mit Ausstellungsräumen, Bibliothek und Filmsaal zu dem Bauensemble, das zu einem Wahrzeichen von
Leipzig wurde. 2003 beschloss der Stadtrat einen neuen Bebauungsplan, der ein
Einkaufszentrum mit Parkhaus vorsieht. Der bevorstehende Abriss der
Brühlbebauung löste kritische Diskussionen über den Umgang mit der
DDR-Architektur aus und machte den Gebäudekomplex zu einem Ort der
öffentlichen Erinnerung.
Die Architekten Bernhard Tatter und Christian Kügler beleuchten in ihrem Vortrag die Hintergründe
dieser Entwicklung und zeigen, wer mit welchen Argumenten welche
Innenstadt-Konzepte vertritt und wie in anderen west- und ostdeutschen
Städten mit der Nachkriegsmoderne umgegangen wird.
Eintritt
frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Um Anmeldung an b.schappach(at)culturalstudies.ch
wird gebeten.
2009:
Herbsttagung
Krank
geschrieben.
Rhetoriken im Diskursfeld von Literatur,
Geschlecht und Medizin
13. und
14. November 2009
Collegium Helveticum,
Schmelzbergstrasse 25, Zürich, Meridian-Saal
Tagungsleitung:
Beate Schappach und Rudolf Käser (AG Literature–Medicine–Gender)
Ausführliches
Programm siehe PDF
Abstracs der Beiträge PDF-Datei
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Die
Tagung wird unterstützt von
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Der Tagungsband wird unterstützt von
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Spielobjekte:
Geschichte einer künstlerischen Innovation, 1945 bis 1975
Freitag, 24. Juli 2009
19.00-21.00 Uhr
CORNER COLLEGE (Perla-Mode, Langstrasse 84/Brauerstrasse 37, Zürich)
Das Spielobjekt
aus variablen Elementen, die vom Betrachter verschieden zusammengesetzt
werden können, wurde als eigene, neue Form der konstruktiven, konkreten oder
kinetischen Kunst bisher kaum wahrgenommen. Dies verwundert umso mehr, als
dass um 1970 ein regelrechter Spielobjekt-Boom in der Kunstwelt zu
verzeichnen ist, der sich selbst im Schaffen namhafter Künstler wie Max Bill
oder Victor Vasarely widerspiegelt.
Ihre
Anfänge hat diese Kunstform um 1945. Nach Pionierjahren, die insbesondere in
der Schweiz ihren Ausdruck finden, setzt gegen 1960 in diversen Ländern wie
in Italien, West-Deutschland oder Brasilien eine schnell anwachsende
Spielobjekt-Produktion ein. Spätestens zur Mitte der 1970er Jahre bricht
diese jedoch aus verschiedenen Gründen fast vollständig zusammen.
Im
Rahmen seines bebilderten Vortrags zeichnet Frederik Schikowski die Ursachen
für den imposanten Aufstieg und rasanten Fall dieser zu Unrecht übersehenen
Kunstform nach. Dabei werden verschiedene Aspekte, wie die Rolle Zürichs, die
Idee des "Multiples", der Einfluß der
Informationsästhetik oder das für die Geschichte des Spielobjekts ambivalente
Jahr 1968 thematisiert. Entsprechend dem Vortragsort wird dabei der
Schwerpunkt auf dem Spielobjekt Schweizer Provenienz liegen.
Frederik
Schikowski, wohnhaft in Berlin, ist Kunsthistoriker und arbeitet zur Zeit an
seiner Dissertation zum Thema "Spielobjekte".
Die
Veranstaltung ist Teil der Reihe "Forum KK" für Forschung in Kunst
und Kultur am Corner College Zürich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen
Gesellschaft für Kulturwissenschaften (SGKW), unter der Leitung von Michael Hiltbrunner.
Mitgliederversammlung
der SGKW und Buchvorstellung
Dienstag, 24. März 2009
18.00 Uhr, Universität Zürich Hauptgebäude
Im
Anschluss an die Mitgliederversammlung: Buchvorstellung: „Sarah Fessel: Fun
im öffentlichen Raum“
Sonja E. Keller, Herausgeberin und Alter Ego der Autorin
im Gespräch mit Beate Schappach, Präsidentin der
SGKW
Wissenschaft
inszeniert ihre Gegenstände in Sprache, die niemals nur Medium zur Beschreibung
ist, sondern stets ihre Inhalte figuriert und kritisiert. Das Buch zeigt, was
geschieht, wenn Sprache beim Wort genommen wird. Die unterhaltsame
Untersuchung erforscht aus verschiedenen Perspektiven die Bedeutung von
Sprache und Fiktion für kulturwissenschaftliche Forschung.
2008:
Mitgliederversammlung
der SGKW
Dienstag, 4. März 2008
18.30 Uhr Bäckeranlage (Hohlstrasse 67, 8004 Zürich)
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand ein Gespräch zu kontroversen
Vorstellungen von Kultur statt. Aktuelle Stichworte waren ‹Leitkultur›, Minarettstreit›,‹Multikulturalität› vs.
‹Transnationalität›, ‹Swissness› etc. Welche
Kulturkonzepte liegen aktuellen Debatten, etwa in der Bildungs- und
Kulturpolitik und in der Wissenschaft, zu Grunde? Mit welchem Interesse sind
sie verknüpft? Wie können oder sollen Kulturschaffende und Kulturforschende
darauf reagieren? Mit welchem Kulturverständnis operieren wir? Als
Ausgangspunkt der Diskussion diente ein Ausschnitt aus dem Band «Der
kosmopolitische Blick» von Ulrich Beck, Frankfurt am Main 2004 (S. 29–54).
Der Textauszug kann als PDF bei beate.schappach[at]itw.unibe.ch bestellt werden.
2007:
Herbstworkshop 2007
der SGKW
Workshop 1968. Aktuelle Projekte zur 68er Bewegung
Samstag, 3. November 2007
Programm
Tagung
der Arbeitsgruppen der SGKW in Zusammenarbeit mit dem Institut für Populäre
Kulturen
Bildmaterial in den Kulturwissenschaften
Samstag, 6. Oktober 2007
Programm
Mitgliederversammlung
der SGKW
Dienstag, 27. März 2007. 18.30 Uhr in der EB Zürich (Riesbachstrasse 11)
Anschliessend Apéro und Rahmenprogramm
"Migration im Bild"
Führung von Silvia Voser durch ihre Fotoausstellung
"Menschen - wie du und ich"
Die Zürcher Fotografin Silvia Voser hat MigrantInnen unterschiedlicher Herkunft und SchweizerInnen befragt und fotografiert. Bei ihren
Begegnungen ging sie nicht von kultureller Differenz aus, sondern von dem,
was die Menschen über alle Grenzen hinweg verbindet. Sie befragte sie zu den
Themen Familie, Arbeit und Tod und fotografierte sie im Kontext dieser
Themenfelder.
Visionierung des Films „Polizei essen, Ausweis
essen“ von Tim Zulauf
Die Figuren in diesem 23-minütigen Film haben die AsylbewerberInnen im
Durchgangszentrum
Kemptthal selbst erarbeitet. Auf improvisierende
Weise wurden mit diesen Figuren Szenen entwickelt und thematisch gegliedert.
Zentrales Motiv ist das Verhältnis der AsylbewerberInnen zur Nacherzählung
ihrer eigenen Biographien, die während der Gesuchsverfahren
von den Behörden ständig in Frage gestellt werden.
Podiumsdiskussion mit Silvia Voser und Tim Zulauf
Moderation: MichaeHiltbrunner (Vorstandsmitglied
der SGKW)
2006:
Herbsttagung in Zürich
3. November
Kulturwissenschaften Wissenschafskulturen
Tagungsprogramm
Tagungsprogramm als PDF
Abstracts der Referate (PDF)
2005:
Internationales Seminar in Lugano
9. / 10. Dezember 2005
Cultural Studies Today: Problems and Perspectives
Der Herbstanlass der Schweizerischen Gesellschaft für Kulturwissenschaften
fand am 9. und 10. Dezember 2005 in Kooperation mit der Università
della Svizzera Italiana
in Lugano statt und zwar als Seminar mit internationaler Beteiligung. Den
Freitag und Samstag über waren Diskussionen zur Geschichte und Gegenwart der
Cultural Studies angesetzt, mit Panels zur politischen Ausrichtung und
Methodik, zu Gender- und Identitätsfragen und zu Fragen der Funktion von
Medienrezeption als Partizipation und "agency".
Ein Roundtable-Gespräch rundete das Seminar ab, gefolgt von der
Mitgliederversammlung der Schweizer Gesellschaft für Kulturwissenschaften
SGKW am Samstag nachmittag, 10. Dezember.
Das Seminar fand durchwegs in englischer Sprache statt, und es bestand
Gelegenheit, so bekannte Vertreter der British (und American und Scandinavian und Australian und
French und Italian) Cultural Studies kennenzulernen
wie etwa Nicholas Abercrombie, Dorothy Hobson,
Philip Schlesinger, Francesco Casetti, James Lull
oder Mimi White. Das Seminar versuchte einerseits Fragen hinsichtlich der
aktuellen Bedeutung der Cultural Studies im Zusammenhang mit einer zunehmend
globalisierten interdisziplinären "academic community" zu klären; andererseits ging es darum,
Anschlussfragen zum Stellenwert und zur Befindlichkeit der Cultural Studies
in der Schweiz – interdisziplinär, aber auch sprachregional – zu stellen
Die Website des Workshops ist einzusehen unter www.culturalstudies.usilu.net.
Dort befinden sich auch die Abstracts der einzelnen Beiträge. Eine
Publikation der Seminarbeiträge ist in Vorbereitung.
Programm
der Veranstaltung (PDF)
2004:
Herbsttagung in Zürich
19. / 20. November 2004
Grenzen Räume
Programm
der Veranstaltung (PDF)
Abstracts der Referate (PDF)
Kulturwissenschaftlicher Feldbesuch: Flyer (PDF) und Materialien (PDF)
2003:
Herbsttagung in Zürich
21. / 22. November 2003
Wissenschaftskulturen Kulturwissenschaften
Programm
der Veranstaltung (PDF)
Abstracts der Referate (PDF)
Referatstexte:
HIV,
Aids und die Liebe Marta, von Peter-Paul Bänziger
(PDF)
Machtphantasien
in angelsächsischen Kriminalromanen von Frauen, von Brigitte Frizzoni (PDF)
"Ey, ist das 'n Leberfleck?" Aids-Darstellungen im
Film, von Beate Schappach (PDF)
Die
kühle Romantik, von Hans-Ulrich Schlumpf (PDF)
2002:
Herbstworkshop in Zürich
22. / 23. November 2002
Wissenschaftskulturen Kulturwissenschaften
Programm
der Veranstaltung
Abstracts
der Referate
Referatstexte:
Cet obscur objet
du désir. Die Chiffriermaschine Enigma als Mythos
und Gegenstand der Leidenschaft von Dominik Landwehr (PDF)
"Typhoid Mary": Transforming
Mary Mallon Into Popular Culture. von Dave Schläpfer (PDF)
Wissenschaft?
- Neugieronautik! von Stefan M. Seydel (PDF)
Positiv.
Rosa von Praunheim und Aids, von Beate Schappach
(PDF)
Film
und Paranoia. von Henry Taylor (PDF)
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